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Aktuelles aus dem Team

bike2businnes - Stadt Garching und ansässige Unternehmen engagieren sich gemeinsam für den Radverkehr!

24.04.2019

Mit dem Projekt bike2businnes wird im Stadtteil Garching-Hochbrück ein Modellprojekt zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt. Wie in viele anderen Gewerbegebieten in Deutschland wurde dem Radverkehr in den 60er und 70er Jahren wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Jetzt ist das Ziel, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, nachträglich eine attraktive Radverkehrsinfrastruktur zu entwickeln. Das Projekt wird durch das Förderprogramm „Klimaschutz durch Radverkehr“ des BMU gefördert. Weitere Partner im Projekt sind der Business Campus Garching und die Voith Composites GmbH.
Im Gewerbegebiet werden u.a. verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung des Radroutennetzes, wie optimierte Routenführungen und neue Radwegeverbindungen umgesetzt. Hinzu kommen ergänzende Serviceangebote, wie z.B. Radstationen oder Fahrradabstellanlagen. Weiterhin wurde im Oktober 2018 ein Fahrradverleihsystem eröffnet (Quelle: http://bike2business.eu/).
team red begleitete die Projektentwicklung, die Erstellung des Förderantrags und jetzt auch die Umsetzung inkl. Monitoring und Projektwebsite (http://bike2business.eu).

team red unterstützt die Marktgemeinde Murnau am Staffelsee bei der Entwicklung ihres Gesamtverkehrskonzepts

23.04.2019

2018 hat die oberbayerische Marktgemeinde Murnau am Staffelsee team red mit verschiedenen Leistungen für ein integriertes Gesamtverkehrskonzept beauftragt. Bestandteile der ersten Phase des Projektes sind eine Mobilitätserhebung mittels einer repräsentativen Haushaltsbefragung, Verkehrserhebungen, der Aufbau eines Verkehrsmodells und eine Parkraumuntersuchung für den innerörtlichen Bereich.

Im Zuge der Projektbearbeitung fand am 03.04.2019 in Murnau ein gut besuchter Expertenworkshop statt, auf dem das Projektteam, unter Leitung von Tobias Kipp, die Ergebnisse der bisherigen Arbeit vorstellte (Ergebnisse der Bürgerbefragung zum Thema Mobilität und der Parkraumerhebung) und mit den Teilnehmern über deren Ideen und Vorstellungen für die zukünftige Mobilität in Murnau diskutierte. Die Ergebnisse des Workshops fließen in die weitere Arbeit des Projektteams ein.

Mobilitätskonzept für Erding

19.03.2019

Am 31.01.2019 fand die Auftaktveranstaltung des Projekts „Mobilitätskonzept Erding 2030“ statt. Vor Mitgliedern des Stadtrates und der Stadtverwaltung stellten team red Geschäftsführer Dr. Bodo Schwieger und Projektleiter Tobias Kipp aktuelle Mobilitätstrends vor und erläuterten deren Bedeutung für die Große Kreisstadt Erding. Unter jungen Menschen ist beispielsweise ein deutlicher Rückgang der Kfz-Nutzung zu verzeichnen, während gleichzeitig deutschlandweit Mobilitätsdienstleistungen aus dem Boden sprießen und flexiblere und günstigere Alternativen zum eigenen Auto anbieten.

Im Rahmen des Projekts soll nun ein Mobilitätskonzept diese Trends aufgreifen. Die erste Phase umfasst neben einer Bestandsaufnahme auch die Entwicklung von Leitlinien für die zukünftige Mobilität in Erding.

team red wurde mit dem Mobilitätsentwicklungskonzept für die "Große Kreisstadt Erding" im November 2018 beauftragt.

Ebersberg wird e-mobil

01.08.2018

Gute Aussichten für Ebersberg! Mitte Juli stellte Thorsten Gehrlein von team red sowohl dem zuständigen Umweltausschuss als auch der interessierten Öffentlichkeit ein Konzept zur Förderung der Elektromobilität im Landkreis vor. Wesentlicher Bestandteil war ein Ladeinfrastruktur-Konzept auf Basis einer maßvollen Mengenplanung.

Weiterhin wurden individuell auf den Landkreis abgestimmte Maßnahmen-Empfehlungen erarbeitet und detailliert ausgeführt. Hierzu gehörten freies Parken für Elektro-Autos auf Grundlage des Elektromobilitätsgesetzes, Pflegen der überregionalen Koordination gerade im Hinblick auf die Elektrifizierung des Pendlerverkehrs, die Förderung von Ladeinfrastruktur bei Arbeitgebern sowie die Einrichtung einer Lotsenstelle für an Elektromobilität interessierte Akteure.

Besonders erfreute Gehrlein, dass Letztere bereits umgesetzt wurde und damit als zentrale Anlaufstelle im Landkreis heute schon einen wichtigen Beitrag zur Förderung der E-Mobilität leistet.

team red erarbeitet Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Ebersberg

16.05.2018

Der Landkreis Ebersberg sieht in der Förderung der Elektromobilität ein hohes Potenzial um die Zielsetzung zu erreichen, bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein. Hierzu soll durch die Experten von team red ein Konzept zur Steigerung des Anteils der Elektromobilität erarbeitet werden.

Der Schwerpunkt liegt in der Konzeption eines mehrstufigen Ladeinfrastruktur-Ausbaus. Weiterhin soll unter Beteiligung relevanter Akteure ein Maßnahmenpaket zur Förderung von Elektromobilität erarbeitet werden.

Erste Ergebnisse wurden mittlerweile erfolgreich erarbeitet und konnten nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über die gut besuchte Veranstaltung mit ca. 80 Teilnehmern und die angeregten Diskussionen rund um den Fachvortrag der team red Experten berichtete auch ausführlich die Süddeutsche Zeitung.

team red präsentiert Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Leipzig

17.01.2018

Im August 2016 wurden die Elektromobilitätsexperten von team red mit der Erstellung eines landkreisweiten Elektromobilitätskonzepts beauftragt - zu diesem Zeitpunkt eines der ersten seiner Art. Im Januar 2018 konnten nun die Ergebnisse im Landratsamt vor über 40 geladenen Akteuren präsentiert werden. Vorausgegangen war ein umfangreicher Abstimmungsprozess mit Akteuren, Vertretern verschiedener Verbände und den Bürgermeistern der Region.

Zentraler Bestandteil des Konzepts ist ein Ausbauplan für die Ladeinfrastruktur, der nach drei Prioritätsstufen gegliedert ist. Darüberhinaus wurde der gesamte Fuhrpark des Landkreises auf die Möglichkeit einer Umstellung auf elektromobile Fahrzeuge hin analysiert. Am Ende konnte ein detaillierter Umstellungsplan übergeben werden, der für alle relevanten Fahrzeuge aufzeigt, ab welchem Jahr jeweils ein Austausch gegen ein Elektroauto möglich ist.

Eine wesentliche Zielsetzung des Landkreises war die besondere Berücksichtigung und Förderung des nachhaltigen Tourismus. Die Vielzahl der Gespräche mit lokalen Akteuren ergab, dass eine wesentliche Perspektive für die Zukunft des Landkreises im Ausbau des Pedelec-Tourismus gesehen wird. Aus diesem Grund wurden die Möglichkeiten einer Förderung des Pedelec-Verkehrs in besonderer Detailtiefe erarbeitet.

Weitere Themen des Konzepts waren die Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen im Bereich Elektrobusse, E-Carsharing, maritimer Elektromobilität für die Neuseenlandschaft des Landkreises sowie eine Ausarbeitung kommunikativer Handlungsempfehlungen einschließlich der Etablierung einer elektromobilen Lotsenstelle.

Der Projektleiter und Elektromobilitätsexperte Thorsten Gehrlein führt aus: "Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass es auf Ebene von Landkreisen und Kommunen eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, um die Etablierung von Elektromobilität zu fördern. Besonders gefreut hat uns bei diesem Projekt der enge Austausch mit den Akteuren, der es uns ermöglicht hat, passgenaue Handlungsempfehlungen für den Landkreis Leipzig zu entwickeln".

team red perfekt aufgestellt für Green-City Masterpläne

11.01.2018

Im Herbst wurde als Resultat des Nationalen Forums Diesel der Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ zur Bundesförderung kommunaler Maßnahmen zur Stickoxidminderung in besonders belasteten Städten aufgelegt. Neue maßgeschneiderte "Green-City"-Masterpläne dienen den Städten dazu, ihren geförderten Maßnahmen einen nachweislich wirksamen und konzeptionell gut integrierten Rahmen zu geben.

Dr. Bodo Schwieger: „Das sind gute Nachrichten für alle, die zeitnah bei Verkehr und Umwelt etwas umsetzen wollen. Viele neue Handlungsfelder wie Elektrobusse, (E-)Radstrategien, Mobilitätsmanagement, und nicht zuletzt Verkehrstechnik mit gezieltem Einstieg in eine automatisierungsbereite Stadtverkehrsplanung lassen sich in solch einem Masterplan zusammenbinden. Als zweite Aufgabe sehe ich die Prozessgestaltung, denn es schlummern im Rathaus viele gute Ideen in den Köpfen und Schubladen, die in einem Green-City-Masterplan zusammenwirken können. Mit unserem Expertenteams aus den verschiedensten Bereichen rund um intelligente Mobilität und mit unserem Netzwerk an Partneragenturen decken wir flexibel alle Handlungsfelder ab. Wir liefern neben analytischen und technischen Lösungen z.B. auch Grafik- und Pressearbeit. Damit bieten wir den betroffenen Kommunen und Städte alle Leistungen aus einer Hand.“

Fußverkehrsstrategien für Hamburger Stadtteile

05.12.2017

team red hat im Auftrag des Bezirks Hamburg-Nord pilothaft kleinräumige Fußverkehrsstrategien für die Hamburger Stadtteile Alsterdorf und Hoheluft-Ost entwickelt.

Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hatte im Februar 2017 die Erstellung zweier exemplarischer Fußverkehrsstrategien beschlossen. Als Pilotprojekt wurden daher für die zwei sehr unterschiedlichen Stadtteile - das hochverdichtete Hoheluft-Ost und das eher weitläufige Alsterdorf - Konzepte erarbeitet, welche die möglichen Verbesserungen für den Fußverkehr stadtteilweit darstellen und Maßnahmen zur Barrierefreiheit, Gehweg- und Aufenthaltsqualität planerisch vorbereiten.

Von Mai bis Oktober 2017 erarbeitete das vierköpfige Team (bestehend aus Jörg Thiemann-Linden, Viktoria Wesslowski, Philipp Böhme und Bernd Schönfuß) die zwei Konzepte. Sie sind vom Bezirk auf der Webseite der Stadt Hamburg veröffentlicht, aber nicht im Zusammenhang beschlossen, sondern können nun als Einzelmaßnahmen nach vertiefter Entwurfsplanung beschlussreif werden.

Eine Besonderheit in der Bearbeitung der Konzepte war die ausführliche Beteiligung der AnwohnerInnen sowie beteiligter Verbände und Institutionen durch Workshops und Stadtteilrundgänge speziell mit Kindern und Jugendlichen sowie mit älteren Menschen aus den Stadtteilen.

Die beiden Ergebnisberichte umfassen jeweils eine detaillierte Analyse sowie ein Maßnahmenprogramm mit typischen Musterlösungen (typisch auch über den Stadtteil hinaus). Besondere Schwerpunkte waren die barrierefreie Ausgestaltung der Gehwege und die Umgestaltung beider Stadtteilzentren mit Tempo 30 und besseren Überquerungsmöglichkeiten – nicht zuletzt auch zur Stärkung des örtlichen Einzelhandels. Während es in Alsterdorf vorrangig darum geht, die Nahraumorientierung durch ein Fußwegenetz hoher Qualität zu unterstützen, ist im hochverdichteten Hoheluft-Ost die Flächenkonkurrenz mit dem ruhenden Verkehr die größte Herausforderung. Nach der Fußverkehrsstrategie soll der öffentliche Straßenraum wieder ein faireres Flächenangebot für Aufenthalt, Kinderspiel und Begegnung bieten.

Stadt Garching erhält Förderung aus dem Förderprogramm „Klimaschutz im Radverkehr“

10.05.2017

Das Konzept bezieht sich auf das Gewerbegebiet Garching-Hochbrück, das bisher schwierige Rahmenbedingungen für den Radverkehr bietet. Zentrale Themen sind der Ausbau der Radverkehrsanlagen, die Einführung eines Fahrradverleihsystems und betriebliche Maßnahmen der Radverkehrsförderung. Die Kooperation der Stadt mit den Unternehmen ist ein zentrales Element des Antrags.

Die Umsetzung der Maßnahmen wird vom BmuB mit ca. 1,7 Mio. Euro gefördert. Der Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“ ist Teil der Kommunalrichtlinie Klimaschutz.

Das Projekt trägt den Titel „bike2business“ und soll dazu beitragen, den Anteil der Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, signifikant zu erhöhen. Wie viele Gewerbegebiete in Deutschland entstand das Gewerbegebiet Garching-Hochbrück in den 70er Jahren, also zu einer Zeit, in der Radverkehr bei den Planungen kaum Berücksichtigung fand. Im Rahmen des Projekts sollen nun, unter den gegebenen baulichen Rahmenbedingungen, bestmögliche Lösungen für den Radverkehr entwickelt und umgesetzt werden.

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